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Du möchtest endlich mit deiner Website losegen?
Du bist noch unsicher? Lass uns gemeinsam herausfinden, ob die Academy das richtige für dich ist.
Eine gute Website ist wie eine digitale Mitarbeiterin, die 24/7 für dich im Einsatz ist. Sie präsentiert dein Angebot, baut Vertrauen auf und führt Menschen gezielt zum nächsten Schritt – ob Anfrage, Buchung oder Kauf.
Eine erfolgreiche Website zeichnet sich durch verschiedene Faktoren aus, die dazu beitragen, die Ziele der Website zu erreichen. Ein wichtiger Faktor ist dabei das Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO), die für mehr Traffic (Zugriffe) auf deine Website sorgt.
Weitere Faktoren sind Aufbau, Design & Usability – sie sorgen dafür, dass sich User*innen auf deiner Website wohlfühlen und mit deinem Unternehmen in Interaktion treten.
Wenn du all diese Punkte bei der Erstellung oder Optimierung deiner Business-Website berücksichtigst, wird deine Website langfristig den Erfolg deines Unternehmens steigern.
Hier ein Einblick in fünf spannende Kennzahlen, die dir eine gute Einschätzung in die Performance deiner Website geben;
Dein Ranking zeigt dir, wie gut deine Seiten bei Google gefunden werden – also auf welcher Position du mit deinen wichtigsten Keywords landest. Je weiter oben du stehst, desto mehr Menschen sehen dich. Über die Google Search Console kannst du ganz genau nachverfolgen, zu welchen Suchbegriffen du wie oft angezeigt wirst und auf welchem Platz du im Schnitt landest. Das Zauberwort hierfür lautet SEO 😉 mehr dazu später.
Beispiel: Du bietest Ernährungsberatung in Graz an – dann willst du für “Ernährungsberatung Graz” möglichst auf Platz 1–3 ranken. Alles darunter wird selten geklickt.
Impressionen zeigen dir, wie oft deine Website in den Google-Suchergebnissen auftaucht, auch wenn niemand draufklickt. Das ist besonders spannend, wenn du wissen willst, ob deine Inhalte zu relevanten Themen ranken.
Steigen die Impressionen? Dann wird deine Seite öfter angezeigt – ein gutes Zeichen dafür, dass Google deine Inhalte für relevant hält. Bleiben die Klicks aus? Dann passt vielleicht dein Snippet (Titel & Beschreibung) noch nicht.
Die Besucherzahl zeigt dir, wie viele einzelne Nutzer*innen deine Website in einem bestimmten Zeitraum besucht haben. Das hilft dir einzuschätzen, ob deine Sichtbarkeit wächst – zum Beispiel nach einer SEO-Optimierung, Social-Media-Kampagne oder Newsletter-Aussendung.
Besonders spannend wird’s, wenn du untersuchst: Woher kommen die Leute? Organische Suche? Social Media? Empfehlungen? So erkennst du, welche Kanäle für dich am besten funktionieren.
Eine längere Verweildauer bedeutet: Dein Content zieht, ist interessant, hilfreich oder unterhaltsam. Die Leute lesen, klicken sich durch, bleiben hängen.
Eine sehr kurze Verweildauer dagegen kann ein Zeichen dafür sein, dass der Content nicht zur Suchintention passt, dass die Seite zu langsam lädt oder dass sie unübersichtlich ist.
Tipp: Gute Texte, klare Struktur, starke Bilder & Videos – all das sorgt dafür, dass Menschen bleiben.
Die Absprungrate (Bounce Rate) zeigt dir den Prozentsatz der Besucher*innen, die nur eine Seite anschauen und dann direkt wieder abspringen. Eine hohe Absprungrate kann auf verschiedene Dinge hindeuten:
• Die Seite war nicht das, wonach gesucht wurde
• Das Design schreckt ab
• Der Call-to-Action fehlt
• Die Ladezeit ist zu lang
Aber: Eine hohe Absprungrate ist nicht immer schlecht – wenn jemand z. B. eine Telefonnummer sucht und sie sofort findet, springt die Person zwar ab, hat aber genau das bekommen, was sie wollte.
All diese Zahlen sind hilfreich – aber am Ende zählt vor allem:
Wie oft bringt dir deine Website tatsächlich neue Kund*innen?
Denk nach: Wie oft wird dein Kontaktformular ausgefüllt? Oder woe oft wird etwas gekauft, gebucht oder heruntergeladen?
Wenn du hier ein klares JA siehst – Glückwunsch!
Wenn nicht: Dann ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, um deine Website zu optimieren.
Hier ein paar kostenlose SEO- und Analyse-Tools, die dir helfen, diese Kennzahlen (sowie viele mehr) zu überwachen:
Welche Menschen sollen denn eigentlich mit deiner Website erreicht werden?
Diese Frage ist essenziell für den Erfolg deiner Website. Denn eine Business Website wird nicht für das Unternehmen selbst, sondern immer für dessen Kund*innen oder andere Stakeholder aufgebaut. Die Grundvoraussetzung für den Aufbau einer benutzerfreundlichen Website ist daher die genaue Definition deiner Zielgruppe und all der möglichen Probleme, mit denen sie konfrontiert ist.
Weißt du eigentlich, was du mit deiner Website bezwecken möchtest? Achtung, dein Unternehmen online sichtbar zu machen, ist noch kein Website-Ziel.
Bevor du die Struktur deiner Website planst, musst du wissen, welches Ziel deine Website wirklich verfolgt.
Die Art der Zielsetzung beeinflusst maßgeblich die Struktur, das Design und den Inhalt der Webseite.
Bietest du beispielsweise Coachings an und möchtest, dass deine Websitebesucher*innen online einen Termin buchen. Dann wirst du Expert*innenwissen rund um dein Coachingthema vermitteln und mehrmals auf der Website zur Terminbuchung hinweisen (z.B. mit Hilfe von Buttons).
Du willst mehr Anfragen über deine Website?
Dann komm in die Master Your Website Academy und lerne, wie du eine Website erstellst die nicht nur gut aussieht, sondern auch verkauft.
Du hast dein Website-Ziel und deine Zielgruppe genau definiert und jetzt geht es darum, dass deine Websitebesucher*innen sich leicht auf der Website zurechtfinden und intuitiv zum Ziel gelangen. Das schaffst du mit einer logischen Seitenstruktur.
Organisiere dazu deine Inhalte in thematisch zusammenhängenden Seiten und Unterseiten.
Achte darauf, dass die Hierarchie und der Zusammenhang der Inhalte deutlich erkennbar sind.
Verwende klare und aussagekräftige Seitentitel, um den Inhalt jeder Seite präzise zu beschreiben.
Beim Erstellen einer logischen Seitenstruktur können Wireframes sehr hilfreich sein.
Wireframing bezeichnet die visuelle Planung bzw. Skizzen einer Website Struktur. Es geht darum einen Entwurf zu erstellen, bei dem die einzelnen Seiten und die Elemente auf den Seiten definiert werden. Du kannst dafür Stift und Papier verwenden oder auf Online-Tools für Wireframing zugreifen.
Hierfür können wir das kostenlose Online-Tool figma empfehlen.
Und wenn du eher ein analoger Typ bist, nimm einfach Stift und Papier und mache groben Skizzen deiner Website Struktur.
Tipp: In unserem Blogbeitrag „Diese 10 Fragen solltest du beantworten, wenn du eine Website planst“ findest du übrigens Vorschläge für eine gute Seitenstruktur.
Stell dir vor, deine Website ist ein Haus. Das Menü ist der Eingangsbereich – von hier aus sollen Besucher:innen auf Anhieb wissen, wo sie hinmüssen, um das zu finden, was sie suchen.
Ein gutes Navigationsmenü ist logisch aufgebaut, leicht verständlich – und ganz ehrlich: unsichtbar im besten Sinn. Es fällt nicht auf, weil es einfach funktioniert.
Denke wieder daran: Es geht darum, die Besucher:innen deiner Website schnell und einfach zum Ziel zu bringen.
Hier ist eine einfache Skizze für eine klassische Business-Website mit 5–7 Seiten.
Die Inhalte deiner Website spielen auf zwei Ebenen eine wichtige Rolle.
Gute Inhalte bringen potenzielle Kund*innen auf deine Website (Stichwort Suchmaschinenoptimierung) und sie machen deine Websitebesucher*innen zu Kund*innen.
Aber was ist guter Content?
Der Content deiner Website ist gut, wenn er deiner Zielgruppe einen Mehrwert liefert. Das bedeutet, dass du klar und umfassend auf potenzielle Fragen deiner Kund*innen eingehst. Du beschreibst deine Produkte oder Dienstleistungen leicht verständlich oder teilst sogar Spezialwissen zu relevanten Themen.
Das bezieht sich nicht nur auf deine Texte, sondern auch auf Bilder, Audios oder Videos.
Blogbeiträge sind beispielswiese eine gute Möglichkeit, um Inhalte mit Mehrwert zu liefern. Seit der Veröffentlichung unseres Blogbeitrags zum Thema „7 Schritte in die digitale Sichtbarkeit für Jungunternehmer*innen“ sind hunderte potenzielle Kund*innen auf unserer Website gelangt.
Somit hat dieser Inhalt bereits nach wenigen Monaten zu nachhaltigem Traffic geführt und Websitebesucher*innen von unserer Expertise überzeugt.
Hilf deinen Websitebesucher:innen dabei, schnell die Informationen zu finden, nach denen sie suchen. Verwende dafür Abschnitte mit eindeutigen Überschriften und Absätzen, die gut und schnell lesbar sind.
Auch bei den Überschriften eignet sich eine hierarchische Struktur. Pro Seite gibt es eine Hauptüberschrift (H1), einzelnen Abschnitte bekommen einheitlich die nächste Überschriftsgröße (H2) und die Zwischenüberschriften in den Absätzen bekommen die etwas kleinere Überschriftsgröße (H3).
Hervorhebungen mit fetterer Schrift (bold), Aufzählungen und Visualisierungen sind zusätzliche Möglichkeiten, den Leser*innen zu helfen die wichtigen Aussagen schneller zu erfassen.
Vergiss nicht, die User:innen regelmäßig daran zu erinnern, was das Ziel der Website ist.
Beispiel: Du bietest Workshops an wie Unternehmen nachhaltiger weden können. Da du die Workshops aber individuell anpasst und die Ausgangssituation des Unternehmens wissen musst, ist eine erste Kontaktaufnahme notwendig. Auf deiner Website solltest du deswegen bei jeder Gelegenheit darauf hinweisen und Buttons zur Kontaktaufnahme platzieren.
Es ist wichtig, dass die Besucher*innen von jeder Seite schnell und einfach zur Kontaktseite kommen. Hierfür kannst du beispielsweise Buttons mit dem Text „Jetzt kontaktieren“ oder „Anfrage senden“ platzieren.
Sei hier nicht zu schüchtern und sei großzügig mit den Call-To-Actions. Pro Seite solltest du mindestens einen Call-To-Action platzieren.
• „Jetzt kostenloses Erstgespräch buchen“
• „Zum Angebot“
• „E-Book gratis downloaden“
• „Newsletter abonnieren“
• „Platz sichern“
Bei Website-Texten gelten 2 Regeln:
1. Weniger ist mehr: Lange, verschachtelte Sätze strengen das Auge an und sind schwer zu erfassen. Setze deswegen lieber einen Punkt mehr und halte die Sätze kurz. Auch die Absätze sollten nicht zu lange sein und nach ca. 5-7 Zeilen mit einem Absatz oder einer Zwischenüberschrift aufgelockert werden.
2. Das Wichtige zuerst:Platziere deine Keywords am besten in der Überschrift (H1 und H2) und in den ersten zwei Sätzen deines Absatzes. Die User*innen müssen auf einem Blick erkennen, ob dieser Abschnitt für sie relevant ist.
Und formatiere deinen Fließtext wenn möglich linksbündig. Zentrierte Absatzformatierungen wirken vielleicht auf den ersten Blick wie eine gute Wahl, aber vor allem bei längeren Absätzen wird der Text dadurch schwer lesbar.
Passe auch die Sprache an deine Zielgruppe an.
Werden deine Kund:innen lieber mit Du oder Sie angesprochen? Kannst du etwas humorvoller schreiben oder solltest du förmlich bleiben? Spare mit Fachjargon. Komplizierte Erklärungen sollten möglichst so beschrieben werden, dass sie auch von Laien verstanden werden.
Wir halten an dieser Stelle fest:
Wichtig für lesbare Texte sind
Ein weiteres wichtiges Kriterum für die Lesbarkeit von Website-Texten ist die Wahl der Schriftart.
Vorerst ist es wichtig, dass die gewählte Website-Schrift korrekt angezeigt wird – unabhängig vom Browser und vom Endgerät. Wird deine Schriftart nämlich nicht von den gängigsten Browsern unterstützt, wird automatisch eine generische Schriftart zur Darstellung des Textes genutzt und im worst case ist der Text dann nicht zu entziffern.
Um eine korrekte Darstellung deines Website-Textes zu garantieren, gibt es zwei Möglichkeiten:
Entweder musst du eine websichere Schriftart wählen, die auf der Mehrheit der Betriebssysteme installiert ist (z.B. Arial, Georgia, Helvetica oder Times New Roman).
Für die Wahl deiner Website-Schriftart gilt es einige Kriterien zu berücksichtigen:
Neben Aufbau, Inhalten und Lesbarkeit ist vor allem das Erscheinungsbild deiner Website ein Erfolgsfaktor.
Achtung, hier kommt es oft zu Missverständnissen: Ein gutes Design bedeutet keinesfalls, dass nur fancy Webseiten mit aufwändigen Gestaltungselementen erfolgreich sind. Ganz im Gegenteil.
Wenn es um das Design, ist es viel wichtiger, dass deine Website die Seele deines Unternehmens widerspiegelt und authentisch ist.
Bist du ein Softwareanbier oder eine Werbeagentur? Dann kannst du darüber nachdenken Animationen, Effekte und kreative Farbkombinationen zu verwenden.
Bietest du persönliche Dienstleistungen (wie z.B. Coachings) an? Dann muss das nicht sein. Es ist viel wichtiger, dass die Website deine Persönlichkeit widerspiegelt und Vertrauen vermittelt.
Eine gute Website braucht Luft zum Atmen – und genau da kommen Weißräume ins Spiel. Damit sind nicht nur weiße Flächen gemeint, sondern alle freien Räume zwischen Elementen: zwischen Text und Bild, Button und Überschrift, zwischen Abschnitten.
Weißräume helfen dabei, dass deine Inhalte aufgeräumt, strukturiert und lesbar wirken. Ohne diese Abstände wirkt eine Website schnell überladen und chaotisch.
Tipp: Gib wichtigen Elementen wie Überschriften, Buttons oder Call-to-Actions genug Platz. So kommen sie besser zur Geltung – und lenken gezielt die Aufmerksamkeit.
Genauso wichtig: Kontraste.
Starke Farbkontraste sorgen dafür, dass Texte und Buttons gut erkennbar sind – nicht nur fürs Auge, sondern auch für die Barrierefreiheit.
Denn: Viele Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen oder Farbenfehlsichtigkeit können Inhalte nur dann gut erfassen, wenn Schrift und Hintergrund sich deutlich voneinander abheben.
Ein paar einfache Regeln:
• Dunkle Schrift auf hellem Hintergrund funktioniert fast immer gut
• Links sollten farblich hervorgehoben und klar erkennbar sein
• Verwende deine Akzentfarbe gezielt für Buttons, Call-to-Actions oder wichtige Hinweise
Fazit: Mit Weißraum bringst du Ruhe rein, mit Kontrasten machst du Inhalte sichtbar – und beides zusammen sorgt dafür, dass sich alle auf deiner Website gut zurechtfinden
Um sicherzustellen, dass deine Website responsiv ist, also auf verschiedenen Geräten und Bildschirmgrößen optimal dargestellt wird, gibt es einige wichtige Kriterien zu beachten.
Überlege dir, wie die Navigation auf kleineren Bildschirmen funktionieren soll. Verwende mobilfreundliche Navigationsmuster, wie ein ausklappbares Menü (Hamburger-Menü), um eine benutzerfreundliche Navigation zu gewährleisten.
Besonders wichtig für ein optimales responsives Design ist die Schriftgröße und die Formatierung des Textes. Achte darauf, dass der Text auf kleinen Bildschirmen gut lesbar und der Fließtext linksbündig formatiert ist.
Überschriften müssen für mobile Endgeräte neu formatiert werden. Auch die Buttons müssen auf kleinen Screens so groß sein, dass sie leicht geklickt werden können.
Optimiere außerdem die Bilder und andere Medien für unterschiedliche Bildschirmgrößen und -auflösungen.
Bitte teste deine Website unbedingt mit verschiedenen Geräten und Browsern. Nutze Emulatoren, Gerätevorschau-Tools oder führe echte Tests mit unterschiedlichen Geräten durch.
Der Mobile Friendly Test von Google ist ein gutes kostenloses Tool, um die mobile Performance deiner Website zu überprüfen.
Seit Juni 2025 gilt das Barrierefreiheitsgesetz (BaFG) – und damit müssen auch viele Websites barrierefrei zugänglich sein.
Das betrifft zwar (aktuell) vor allem Onlineshops und Unternehmen mit über 2 Mio. Euro Umsatz. Aber auch alle anderen sollten sich mit dem Thema beschäftigen – denn eine barrierefreie Website ist nicht nur gesetzeskonform, sondern auch benutzerfreundlicher für alle.
Was genau das Gesetz verlangt, wen es betrifft und wie du deine Website barrierefrei gestaltest, haben wir in einem eigenen Blogbeitrag ganz genau erklärt >> Hier geht’s zum Beitrag.
Zu guter Letzt ist es wichtig, dass deine Website der aktuellen Datenschutzgrundverordnung entspricht und keine Sicherheitslücken aufweist.
Kriterium für eine sichere Website ist die SSL-Verschlüsselung. Die Implementierung einer SSL-Verschlüsselung auf der Website ermöglicht eine sichere Datenübertragung und ist ein Sicherheitsstandard. Mit dem SSL-Zertifikat werden die Daten auf deiner Website mittels HTTPS übertragen, wodurch deine Website als sicher eingestuft wird.
Führe außerdem regelmäßig Backups und Sicherheitschecks durch. Die Verwendung sicherer Passwörter ist ebenfalls von großer Bedeutung, um die Website vor Hackerangriffen und Malware zu schützen.
Mit Blick auf die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai 2018 in Kraft getreten ist, gewinnt der Datenschutz im Web zusätzlich an Bedeutung. Externe Skripte sollten lokal bereitgestellt werden, um die Datensicherheit zu gewährleisten. Der Einsatz von Tracking-Tools und die Erhebung sowie Verarbeitung von Daten müssen den datenschutzrechtlichen Bestimmungen entsprechen.
Du musst aktuelle Datenschutzrichtlinien auf der Webseite verfügbar machen und gegebenenfalls Auftragsdatenverarbeitungsverträge mit externen Anbietern abschließen.
Wir sind zertifizierte KMU.DIGITAL Förderberaterinnen und helfen dir gerne. Vereinbare ein kostenloses Beratungsgespräch und erfahre, wie du mit KMU.DIGITAL Geld sparen kannst.
Hol dir unseren 5-Schritte-Plan für dein Website-Konzept und lerne, wie du an nur 1 Tag deine SEO-optimierte Website planst.
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